Unser Testbericht

Dank eines „Hot or Not“-Prinzips kommen nur Nutzer miteinander in Kontakt, die sich auf den ersten Blick attraktiv finden. Das Prinzip der App ist andere Nutzer als attraktiv oder nicht attraktiv zu markieren (sie nach links oder rechts "wegzuwischen"). Durch das einfache Prinzip macht Tinder viel Spaß, ist aber leider auch sehr oberflächlich und daher nicht für ernsthafte Beziehungen geeignet. Ein paar Fake-Profile sind uns im Test begegnet.

Bei Tinder nachgefragt

Unser Redakteur Chris traf den Co-Gründer von Tinder, Jonathan Deen, und hat ihm ein paar kurze Fragen gestellt.

Chris: Hallo Jonathan, Tinder ist weltweit sehr erfolgreich und auch hier in Deutschland zwischenzeitlich angekommen. Erst einmal herzlichen Glückwunsch hierzu!
Was kommt als nächstes, worauf setzt ihr euren Fokus?

Jonathan: WIr sind weiter daran interessiert, Tinder-Nutzer die sich gegenseitig gefallen in Kontakt zu bringen. Und das auf eine möglichst einfache und intuitive Weise.

Chris: Das ist euch optisch ganz gut gelungen, allerdings finden viele Nutzer Tinder aufgrund der Beschränkung auf Profilbilder sehr oberflächlich. Was könnt ihr dagegen tun?

Jonathan: Es liegt an den Nutzern, ob sie sich weiter für das Profil interessieren. Man hat die Möglichkeit weitere Details wie einen Profiltext oder Gefällt mir Angaben einzusehen. Wir haben aber beobachtet, das vor allem das Bild zu Beginn entscheidend und sozusagen das initiale Interesse ist.

Chris: Sobald es ein Match zwischen zwei Singles gibt, muss man sehr schnell chatten und "am Ball bleiben", da die Konversation ansonsten nach unten rutscht und verschwindet. Hierbei verliert man viele Kontakte. Wie könnte man das besser machen?

Jonathan: Das stimmt leider, aber mit Tinder Moments versuchen wir hier entgegenzuwirken. Vergangene Matches können so aktuelle Momente mit ihren Kontakten teilen und sich wieder in den Fokus rücken.

Chris: Was wird uns in Zukunft von Tinder erwarten? Kannst du etwas verraten?

Jonathan: Leider nein (lacht). Wir testen gerade unseren Bezahl-Service "Tinder-Plus" um vergangene Matches gegen Bezahlung zu reanimieren. Diesen rollen wir auf einzelne Länder aus, Deutschland wird auch bald dabei sein. Der Preis wird bei 20 USD / Monat (rund 17,60€ Anm. d. Red.) betragen.

Chris: Vielen Dank für deine Zeit, dann wünsche ich euch weiter viel Erfolg und viele Matches!

Design und Bedienbarkeit

Was Design und Benutzerfreundlichkeit angeht setzt Tinder neue Maßstäbe. Noch keine der bisher von uns getesteten Apps war derart leicht und angenehm zu bedienen. Das Design der App wirkt sehr elegant und hochwertig und verzichtet bewusst auf jegliche überflüssige Funktion.

Profilerstellung

Die Profilerstellung geht bei Tinder ausgesprochen schnell und bequem. Es gibt kein langwieriges Ausfüllen von Steckbriefen oder ähnliches. Als User muss man der App lediglich Zugriff auf sein Facebook-Profil gewähren und die App holt sich alle nötigen Informationen, inklusive Fotos selbst. Etwas bedenklich fanden wir dabei, dass dieser Schritt obligatorisch ist - weigert man sich der App seine persönlichen Daten zur Verfügung zu stellen, kann man sie leider nicht nutzen. Was den Schutz der Privatsphäre und der persönlichen Daten des Users angeht, ist dieses Vorgehen eher bedenklich. Schließlich will nicht jeder, dass seine gesammelten persönlichen Facebook-Daten inklusive Likes und Fotos von Fremden einsehbar sind - auch nicht von einer noch so coolen Dating-App. Außerdem werden hier Nutzer, die gar kein Facebook-Profil haben von vornherein ausgeschlossen. Zumindest aber lässt sich durch dieses Vorgehen die Zahl der Fake-Profile verringern.

"Hot or Not"-Prinzip

  • Man spart sich mühsame Anschreiben
  • Spaßfaktor garantiert
  • Allein das Aussehen entscheidet hier über einen "Match"

Wenn man Tinder nutzt, bekommt man zunächst Fotos von anderen Singles gezeigt, die sich in der Nähe befinden. Anschließend kann man auswählen ob einem der gezeigte Single gefällt oder nicht. Nach dem gleichen Schema zeigt die Seite das eigene Profilbild anderen Usern, die ebenfalls entscheiden ob sie einen attraktiv finden oder nicht. Finden sich zwei Nutzer gegenseitig hübsch, informiert die App die beiden darüber und sie können direkt in der App anfangen Nachrichten auszutauschen.

Besonders für Männer ist diese Funktion interessant, spart man sich so doch das mühsame Anschreiben von Single-Frauen, die sowieso kein Interesse an einem haben. Außerdem macht die Benutzung der App durch dieses Feature wirklich Spaß. Einfach sagen ob einem ein anderer Single gefällt oder nicht - so einfach kann Online-Dating sein. Kein ewiges Suchen nach den richtigen Worten, kein Grübeln ob einen der andere überhaupt attraktiv findet. Stattdessen einfach entspannt auswählen und schauen was sich eben ergibt.

Zu dick für Tinder-Date: Frau aus England abserviert

Bei dem "Hot or Not"-Prinzip erfolgt die Beurteilung anderer Singles hauptsächlich nach Einschätzung des ersten Fotos. Innerhalb von Sekunden beurteilt die Nutzer über Tinder andere Profile. Schnell wird versehentlich auch mal Not gewählt, obwohl das Profil sympathisch erschien - und umgekehrt. So kann es schnell zu Enttäuschungen, wie der von Michelle Thomas kommen. Über Tinder hatte sie ihn kennengelernt. Anschließend ein nettes Date, ein Abschiedskuss und am nächsten Tag die bittere Abfuhr. Für ein zweites Date war die Frau (30 Jahre) ihrem Date zu dick. Er schrieb, er habe ihre Gesellschaft genossen und würde sie anhimmeln. Sie sei witzig und gehöre zu der Sorte Frauen, mit denen er gerne ausgehen würde. Wenn sein Körper und Verstand ihn bloß lassen würden. Er stehe eben auf dünnere Frauen. Das ließ sich Michelle Thomas nicht gefallen und veröffentlichte ihr bittere Abfuhr mit großer Resonanz im Internet.

Hinzu kommt, viele Nutzer stellen sehr vorteilhafte Bilder als erstes Profilbild ein um eine hohe positive Resonanz (mehr Matches) zu erhalten. Bevor eine Verabredung vereinbart wird, ist deshalb ein kurzer genauer Check aller Bilder und der gegenseitigen Profile zu empfehlen. Dieses Beispiel aus England bestätigt leider, wie oberflächlich die Partnersuche über Tinder ist. Dieses Ergebnis konnten wir auch als Hauptproblem festgestellen.

Tinder bringt neue Funktion, den “Super Like” raus

  • Verpasse Singles die dir besonders gut gefallen den “Super Like”
  • Wische Foto des super Singles nach oben oder drücke den Stern-Button in der Mitte
  • Man kann sehen von wem man einen “Super Like” erhalten hat
  • “Super Like” kann nur einmal täglich kostenlos genutzt werden
  • Erfolgschancen durch Vergabe des “Super Like” wohl kaum größer

Tinder hat mit dem “Super-Like” der Dating App eine neue Funktion hinzugefügt. Bisher kann man einordnen ob einem ein anderer Single gefällt oder nicht. Finden sich dann beide Mitglieder gegenseitig gut d.h. haben sich beide mit “hot” bewertet, kann man in Kontakt treten. Nun kommt eine neue Funktion zur Tinder-App hinzu. Gefällt einem ein Single besonders gut, kann man diesem nun den “Super Like” (gefällt mir sehr) verpassen. Um diese Funktion zu nutzen kann der Tinder-User das Foto des super Singles nach oben wischen oder den Stern-Button in der Mitte drücken. Mitglieder wissen von wem sie einen “Super Like” erhalten haben, da diese Profile im Feed einen blauen Rahmen mit Stern erhalten.

Der “Super Like” kann jedoch nur einmal täglich vergeben werden, außer man bezahlt die kostenpflichtige Mitgliedschaft um auf mehr “Super Likes” zugreifen zu können. Denkbar, dass Tinder sich durch die Zusatzfunktion mehr zahlende User erhoft. Zudem trägt die neue Funktion der App wahrscheinlich verstärkt zu oberflächlichen Auswahlkriterien bei. Durch diese Art der Auswahl steht die Dating-App bereits in der Kritik. Ob man wirklich seine Erfolgschancen beim Flirtpartner durch die Vergabe des “Super Like” vergrößert, bleibt abzuwarten. Erstmals wurde die “Super Like”-Funktion in Australien eingeführt.

Tinder Plus

  • Neue kostenpflichtige Zusatzfunktionen: Undo und Reisepass-Funktion
  • Mit Undo eine bereits weggewischte Person zurückholen
  • Mit der Reisepass-Funktion Profile aus beliebig gewählten Standorten sehen
  • Neues Bezahlmodell stößt nicht auf Begeisterung

Tinder kann grundsätzlich kostenlos genutzt werden, es gibt aber eine kostenpflichtige Tinder Plus-Variante mit zwei zusätzlichen Funktionen:

Undo erlaubt, eine bereits weggewischte Person wieder zurückzuholen während man mit der Reisepass-Funktion Profile aus beliebig gewählten Standorten sehen kann, morgen z.B. Kontakte aus Nürnberg und abends dann schon aus Köln. Grundsätzlich keine unbedingt notwenidgen Features wie wir finden, auf die der durchschnittliche Tinder-Nutzer auch gut verzichten kann.

Das neue Bezahlmodell stößt bei den Tinder Nutzern nicht auf Begeisterung. Von ehemals fast 5 Bewertungssternen ist die App im Store auf knapp einen Stern abgerutscht. Viele Nutzer drücken in den Kommentaren ihren Unmut aus.

Tinder-Nutzer identifizieren: Herausfinden, wer hinter einem Profil steckt

''So kannst du herausfinden, wer hinter einem Profil steckt", erklärt Online-Dating Experte Chris Pleines von ZU-ZWEIT.de:

  • Mache einen Screenshot auf deinem Smartphone vom Profilbild der Person, die du identifizieren möchtest.
    • Auf dem iPhone musst du hierfür beispielsweise die "Home" und "An / Aus-Taste" kurz gleichzeitig drücken.
  • Bearbeite das Bild zum Beispiel mit dem Online Foto Editor Pixlr und entferne alles, das nicht zum Profilbild gehört.
  • Jetzt kannst du das Bild bei der Rückwärtssuche für Bilder tineye.com hochladen und gelangst so zur Facebook Profil URL.
  • Alternativ kannst du auch die Google Bilder Suche bemühen. Klicke einfach auf das Kamera-Symbol im Eingabefeld und lade das bearbeitete Profilbild des Tinder-Nutzers hoch, den du ausfindig machen möchtest.
  • Jetzt findest du im Idealfall Facebook-Profil URLs oder Twitter bzw. Instagram Accounts.
     

Wir haben aber noch mehr Tipps parat für dich:

Die besten Tinder-Tipps der ZU-ZWEIT.de-Redaktion

Wir haben Tinder ausführlich getestet und wissen daher genau, wie man mit der App am erfolgreichsten flirtet. Unsere besten Tipps findest du hier:

Dein Hauptfoto muss absolut top sein.
Tinder hat zu Recht den Ruf die oberflächlichste Dating-App auf dem Markt zu sein. Wenn dein Hauptfoto dich nicht von deiner allerbesten Seite zeigt, werden dich die anderen Nutzer gnadenlos wegwischen. Am besten wirken unserer Erfahrung nach Fotos, die dich im Freien bei einer interessanten Aktivität zeigen (z.B. am Strand in den Bergen, etc.). Dein Gesicht sollte deutlich zu erkennen sein aber oft ist es gut, wenn du bei deinem Hauptfoto nicht direkt in die Kamera schaust. Das wirkt weniger bemüht und interessanter.

Vermeide die schlimmsten Foto-Fehler.
Zu den absoluten No-Gos auf Tinder gehören bei den Männern langweilige Bewerbungsfotos als Hauptbild, Poser-Fotos mit nacktem Oberkörper vor dem Badezimmer-Spiegel, Fotos mit unfreundlichen und abweisenden Gesichtsausdrücken und Bilder mit Grimassen. Frauen sollten lieber kein Hauptfoto verwenden, auf dem sie zusammen mit ihrer besten Freundin zu sehen sind (Wer ist sie denn jetzt?), auf jeden Fall mindestens ein Ganzkörperfoto hochladen (alles andere macht Männer misstrauisch) und es mit den Instagram- und Photoshop-Filtern nicht übertreiben.

Lade die richtigen Fotos hoch.
Neben deinem Hauptfoto kannst du auf Tinder noch viele weitere Fotos hochladen, um potentiellen Flirtpartnern einen kleinen Eindruck von deiner Persönlichkeit zu vermitteln. Achte darauf, dass deine Fotos abwechslungsreich sind und dich von deiner besten Seite zeigen. Fotos von dir beim Sport oder im Urlaub sind dabei meistens eine gute Wahl. Männer sollten zudem idealerweise mindestens ein Foto haben, dass sie mit mehreren Freunden (idealerweise auch Frauen) zeigt, um ihre Sozialkompetenz zu demonstrieren.

Steche mit deinem Anschreiben aus der Masse hervor.
Vor allem Frauen bekommen bei Tinder oft eine wahre Flut von Nachrichten, die aus nicht viel mehr als einem "Hi." oder "Hi, wie geht's?" bestehen. Besser ist es in der ersten Nachricht bereits auf das Profil des Gesprächspartners einzugehen oder zumindest seinen oder ihren Namen zu verwenden. "Hi Christina, wie geht's?" ist deutlich besser als einfach nur "Hi.".

Stelle persönliche Fragen zum Profil deines Flirtpartners.
Um eine Unterhaltung anzufangen, empfiehlt es sich ebenfalls direkt auf das Profil des virtuellen Gegenübers einzugehen. Gut sind hierbei zum Beispiel Fragen zu einzelnen interessanten Profilbildern (z.B. Wo warst du auf dem zweiten Foto? Ist das Griechenland?) oder humorvolle Bemerkungen zum Profiltext.

Unterhalte dich über viele verschiedene Themen.
Ist der Chat erstmal in Gang gekommen solltest du versuchen möglichst verschiedene Themen anzusprechen (z.B. Sport, Reisen, Hobbies, Familie, etc.). Nur so kannst du den Anderen wirklich ein bisschen kennenlernen und anfangen ein gewisses Vertrauen aufzubauen.

Wechsle möglichst schnell auf WhatsApp oder Facebook.
Sobald die Unterhaltung gut läuft, solltest du versuchen das Gespräch auf WhatsApp oder Facebook weiterzuführen. Das schafft automatisch mehr Vertrauen und verhindert, dass eure Unterhaltung unter einem Berg neuer Matches verschwindet und aus dem Sichtfeld deines Gesprächspartners rutscht.

Versuche möglichst bald ein Date auszumachen.
Wenn du dich mit deinem Gesprächspartner auf WhatsApp oder Facebook noch eine Weile gut unterhalten hast, solltest du versuchen in möglichst naher Zukunft ein Date auszumachen. Das Flirten auf Tinder kann zwar eine Menge Spaß machen aber ob die Chemie zwischen euch wirklich stimmt lässt sich nunmal nur im echten Leben herausfinden.

Ich habt noch Fragen zu Tinder? ZU-ZWEIT.de beantwortet bei Galileo / Pro7 die 5 wichtigsten Fagen zu Tinder"

Wann sind die meisten Mitglieder bei Tinder online?

Genervt, dass du keine neuen Matches bekommst? Unserer Erfahrung nach sind die meisten Tinder-Nutzer in den Abendstunden und am Wochenende aktiv. Also schön geduldig bleiben :)

Tinder-Sicherheitslücke ermöglicht genaue Ortung

Gegen Ende des Jahres 2013 konnte eine New Yorker Online-Sicherheitsfirma nachweisen, dass es aufgrund einer Tinder-Sicherheitslücke mit Hilfe des so genannten Trilaterationsverfahrens möglich war den Aufenthaltsort jedes beliebigen Tinder-Nutzers auf 30 m genau zu bestimmen. Das Trilaterationsverfahren nutzt den Abstand dreier Punkte zum Zielpunkt, um dessen genaue Position zu errechnen und wird unter anderem von Mobilfunktanbietern verwendet, um die Position eines bestimmten Handys zu bestimmen.

Nach dem Hinweis der Sicherheitsexperten versuchte Tinder zwar diese Lücke zu schließen, unsere Recherchen ergaben jedoch, dass es mit grundlegenden Programmier-Kenntnissen immer noch möglich ist die Position jedes Tinder-Nutzers bis auf 1,6 km genau zu bestimmen.

Unserer Ansicht nach ist diese Sicherheitslücke höchst problematisch und könnte z.B. von Stalkern ausgenutzt werden. Wir hoffen, dass Tinder bald etwas unternimmt, um die Privatsphäre seiner User effektiver zu schützen.

Persönliche Empfehlung

lisa
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Kosten und Preise

Kostenpflichtige Tinder-Plus-Variante:

  • Für Nutzer unter 28 Jahren ca. 5,50€ monatlich, Nutzer über 28 Jahre müssen mit 20,00€ monatlich fast das Vierfache bezahlen.

Wir denken, dass ändert sich bald und Tinder wird für das "Wegwischen von Singles" Geld verlangen.

Kostenlose Services
  • Tinder kann in seinen Grundfunktionen kostenlos genutzt werden.
Kostenpflichtige Services
  • Tinder Plus mit den zusätzlichen Funktionen Undo und Reisepass.
  • Mehr “Super Likes”

Fazit

Tinder ist eine ausgesprochen schön designte App mit viel Potential. Dank des ausgklügelten "Hot or Not"-Prinzips kommen nur Singles miteinander in Kontakt, die sich gegenseitig attraktiv finden und der Fun-Faktor der App ist ausgesprochen hoch. Lediglich die noch etwas geringe Mitgliederzahl in Deutschland und die deutlichen Schwächen beim Datenschutz schmälern etwas den insgesamt sehr positiven Eindruck der App.

FAQ

Wo ist meine Liebe?

Wahrscheinlich nicht auf Tinder, denn bei Tinder dreht es sich eher um kurzfristige Dates.

Wie kann ich tinder plus kündigen.... und wo...?

Du kannst TinderPlus unterschiedlich auf iOS (iPhone) oder Android kündigen: Tinder auf iOS-Geräten kündigen Gehe auf apple.com und scrolle bis zum Seitenende. Dort klickst du dann auf deine Apple-ID und navigiere dann zu „Apple-ID anzeigen“. Dort findest du den Button "Abo". Unter diesem Menüpunkt kannst du deine Abos verwalten bzw. kündigen und auch die automatische Verlängerung einstellen. Tinder auf Android-Geräten kündigen Öffne den Google Play Store, um unter "Meine Apps“ dein Tinder Abonnement zu suchen. Kündigen kannst du dann ganz einfach, indem du auf das Tinder-Symbol klickst und den passenden Button anklickst.

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Tinder Erfahrungsberichte

  • Absolut enttäuschend. Viele schräge Typen unterwegs, man darf dankbar sein, wenn sie wenigstens ehrlich zugeben nur an Sex interessiert zu sein oder e... ine andere Beziehung haben. Letzte Erfahrung: 11 Wochen Chat und Telefon mit einem Mann, der sich ein komplett anderes Leben zusammen phantasiert hat. Vom Familienstand über Alter der Kinder bis zu Beruf war alles gelogen. « »

  • Schlecht. Tatsächlich primär rein sexuelle Absichten. Den Ruf hat dieses Portal einfach weg und genauso ist es auch. Ich habe mich nach 3 Tagen wieder... abgemeldet. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. « »

  • keine guten Erfahrungen bis jetzt

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Weitere Informationen zu Tinder:

Tinder Erfahrungen & Meinungen