5 Fakten zu ElitePartner Abzocke in der Übersicht

  • Mehrere Auszeichnungen (z.B. Stiftung Warentest "Gut")
  • Achtung: der Vertrag verlängert sich automatisch, wenn du nicht kündigst
  • Erfolg, Singles kennenzulernen hängt stark von eigenem Verhalten ab
  • Unzufriedene Nutzer sind die Ausnahme
  • Achte auf unsere 5 Tipps, dann ist Abzocke für dich kein Problem!

Heutzutage ist es selbstverständlich, dass Singlebörsen und Datingportale absolut seriös arbeiten und die Mitglieder nicht mit windigen Versprechen oder abstrusen Vertragsklauseln abzocken – genauso bestätigt es sich bei ElitePartner. Doch Achtung - auf einige Dinge solltest du trotzdem achten, denn gewisse Dinge muss man bei Vertragsschluss einfach wissen. Wir haben dir hier die wichtigsten Tipps und Informationen zusammengestellt.

Was meinen die Nutzer mit "Abzocke"?

Eigentlich bedeutet Abzocke, dass einem Kunden absichtlich falsche Fakten vorgespiegelt werden und ihm dafür Geld aus der Tasche gezogen wird. Somit zahlt er für eine versprochene Leistung, die er so nie erhält. Singles von ElitePartner jedoch reden nicht von dieser Art "Abzocke" - wie auch, ElitePartner kann natürlich keine feste Beziehung garantieren, sondern nur mit der Anzahl Mitgliedern und der Erfolgsquote werben. Stattdessen meinen sie meist folgendes:

1. Preis wird als zu hoch empfunden.

Einige Mitglieder sprechen auch von "Abzocke", weil sie den Preis zu teuer finden. Den finden wir nach unserem Test allerdings angemessen - die Qualität von ElitePartner ist sehr hoch und die Erfolgsquote der Mitglieder ist auch eine der höchsten aller Online Partnervermittlungen. Für den Service und die gute Chance, einen Partner für's Leben zu finden ist der Preis okay.

2. Die Mitgliedschaft verlängert sich automatisch.

Die häufigste Ursache, warum Nutzer in Internetforen und Facebook-Gruppen von Elitepartner Abzocke reden ist, dass sich die Premium-Mitgliedschaft automatisch verlängert, wenn sie nicht schriftlich gekündigt wird.

Warum ist das keine Abzocke? 

  1. Sämtliche Vertragsklauseln sind bei ElitePartner transparent aufgeführt und in den Geschäftsbedingungen erläutert. Hierzu finden sich auch Angaben zur Beendigung der vertraglichen Beziehungen, der Löschung deiner persönlichen Daten sowie der Beitragszahlung. In einigen seltenen Fällen kam es dabei tatsächlich zu Unstimmigkeiten. Diese Vorfälle liegen jedoch schon mehrere Jahre zurück. Diese automatische Fortführung eines Abonnements ist in der Geschäftswelt vollkommen üblich, wird jedoch von einigen Usern als ElitePartner Abzocke verstanden. Sofern du jedoch die Kündigungsfristen beachtest, wird dich niemand zu einem Abo bei ElitePartner zwingen.
  2. Außerdem ist ElitePartner nur effektiv nutzbar, wenn ein Premium-Abonnement genutzt wird. Das ist bei allen großen, seriösen Dating-Portalen der Fall und hat mit Abzocke nichts zu tun. Die Laufzeit wird vom Kunden ausgewählt und in den AGB wird auf die Kündigungsmodalitäten hingewiesen. Wird die Kündigungsfrist versäumt, verlängert sich das Abo um ein Jahr. Ist das Abzocke? Ganz klares nein, denn diese Handhabe findest du nicht nur im Internet! Ein gutes Beispiel sind Mobilfunkverträge mit Laufzeit. Diese haben eine Kündigungsfrist und wenn der Benutzer versäumt den Vertrag rechtzeitig zu kündigen, muss er ihn ein weiteres Jahr bezahlen. Deswegen rennt aber niemand in den Mobilshop und spricht über Abzocke. Bei ElitePartner ist das System nicht anders, der Vorwurf von Abzocke ist schlichtweg Unsinn.

3. Nutzer lernen zu wenige Leute kennen. 

Hin und wieder wird auch ausbleibender Kontakt als Abzock-Grund genannt, doch hier ist in fast allen Fällen der Nutzer selbst schuld. Wer sich keine Zeit nimmt ein Profil zu erstellen, nur halbherzige Nachrichten verschickt, die voller Schreibfehler sind und auf eingehende Nachrichten nicht antwortet, nimmt sich selbst die Chance auf Erfolg. Ob im echten Leben oder bei ElitePartner, die Suche nach dem idealen Partner kann auch mal länger dauern und es funktioniert einfach nicht, wenn sich der Single nicht ins Zeug legt. Ein Partner möchte erobert, beeindruckt, umworben werden, das ist im Internet nicht anders als in freier Wildbahn. 

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Gibt es ElitePartner Auszeichnungen?

Sowohl der TÜV Süd, als auch die Stiftung Warentest haben ElitePartner unter die Lupe genommen. Der TÜV Süd hat seine S@fer Shopping Plakette verliehen und Stiftung Warentest vergab die Note 2,5 für besonders gut passende Partnervorschläge.

Um eine dauerhafte Erfolgsquote zu erzielen, hat sich die Partnervermittlung außerdem einem unabhängigen Test unterzogen. Hierbei erhielt es die höchste Auszeichnung. Da es sich nachweislich um ein absolut seriöses Unternehmen handelt, kann von einer ElitePartner Abzocke nicht die Rede sein.

Was sind typische Erfahrungen mit Elitepartner?

Klar - es gibt einige Nutzer, die mit ElitePartner unzufrieden sind und es für "Abzocke" halten - was auch immer die dann genau damit meinen. Doch klar ist auch: Die Unzufriedenen schreien besonders laut. Ist ja selbstverständlich - du würdest dich sicher auch eher melden wenn du unzufrieden bist als wenn du zufrieden bist? Mit anderen Worten: Die überwiegende Mehrheit der Premium-Nutzer ist zufrieden mit ElitePartner. Aber natürlich, man sollte sich bewusst sein was auf einen zukommt wenn man sich für ein Abo entscheidet - Kosten und eine Kündigungsfrist.

Welche Erfahrungen ein Mitglied mit Elitepartner sammelt, liegt in erster Linie an der eigenen Aktivität. Die Möglichkeiten, die von der Partnervermittlung geboten werden, sind sehr gut. Ein psychologischer Fragebogen, passende Partnervorschläge und die Berücksichtigung der eigenen Interessen sorgen für gute Chancen. Doch wie erfolgreich der Kunde am Ende ist, liegt zum Großteil an seinem Verhalten.

ElitePartner ist seit 2004 am Markt und hält sich bis heute erfolgreich. Wäre Abzocke dort an der Tagesordnung, wäre dies bereits durch die Medien gesickert. Negative Suchergebnisse bei Google, die überwiegend von frustrierten Einzelpersonen in Foren stammen, sind kein Nachweis von Abzocke, sondern nur ein Nachweis vom eigenen Unvermögen. 

5 Tipps, um "Abzocke" zu vermeiden

  1. Kenn deine Vertragsbedingungen. An sich sind die ElitePartner Verträge und AGBs seriös und rechtens. Aber Achtung - um zu wissen, was Teil deines Vertrages ist, solltest du den auch kennen! Es kann also nicht schaden, die AGBs zu lesen. Dort findest du unter anderem die Information, dass sich dein Abonnement automatisch verlängert, wenn du nicht kündigst. Somit kommen wir direkt zum 2. Tipp:
  2. Kündige rechtzeitig. Du solltest dir also bei Vertragsabschluss die Kündigungsfrist in den Kalender schreiben oder sogar einfach direkt kündigen, dann hast du es hinter dir! Premium-Mitglied bist du ja trotzdem noch bis zum Abo-Ablauf.
  3. Informiere dich gut über ElitePartner, bevor du dich spontan anmeldest. Dazu kannst du dir zum Beispiel unseren ElitePartner Testbericht mal ansehen.
  4. Nutze Tipps zum Kosten sparen. Ja, es gibt sogar Möglichkeiten bei ElitePartner Kosten zu sparen. Du fragst dich, wie das gehen soll? Hier ist die Antwort.
  5. Probiere ElitePartner erst mal aus. Du hast die Möglichkeit, dich kostenlos ohne Verpflichtung anzumelden und ElitePartner auszuprobieren. Und Achtung jetzt wird es wirklich interessant: Sogar, wenn du dich für ein kostenpflichtiges Abonnement entscheidest, kannst du den Vertrag innerhalb von 14 Tagen noch widerrufen! Bei einer spontanen Aktion, die du schnell wieder bereust, ist dies eine super Möglichkeit um dein Geld wiederzubekommen. Wie das funktioniert und wie viel von deinem Geld du wiederbekommst erfährst du hier.

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