Weiblich, 46 Jahre

Zuerst einmal muss ich anmerken, dass sobald man sich als Frau bei anne anmeldet, zugeschüttet wird mit Vermittlungen. Aber zu 98 % dümpeln in anneweb schwer vermittelbare Männer durch's web. Einige werden sogar als Supermänner lt. anne bezeichnet. Das ich nicht lache. Die Männer sind dann auch noch angesäuert, wenn man ihnen schriftlich einen Korb gibt. Natürlich haben sich bei anneweb auch einige ansehnliche Männer angemeldet, die dies aber wiederum wissen, dass sie gut aussehen. Mit so einem Kandidaten hatte ich ein Date. Süßholzraspeln per Mail, natürlich stand in seinem Profil, dass er nur EINE Auserkorene sucht für eine längerfristige Nebenher-Beziehung. Treffen - ICH war angeblich das Non Plus Ultra und er braucht nicht mehr weiter zu suchen. Meine Freundin war zum gleichen Zeitpunkt bei anneweb angemeldet und ließ sich über anneweb mit ihm vermitteln. Und er sprang darauf sofort an, buchte sogar, ohne sie vorher gesehen zu haben, ein Hotelzimmer. Neee, danke !!! Entweder sehen die Männer aus wie der Glöckner von Notre Dame oder sie sind Womanizer schlechthin und vö... sich durchs Postleitzahlengebiet. Und das muss Frau sich nicht geben !!!

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Weiblich, 43 Jahre

Ich habe mir bereits 4 Dates über Anneweb vermitteln lassen. Über moralische Bedenken etc. möchte ich mich hier nicht auslassen. Wer das will, soll sich auf der Vatikanseite verlustieren.
Anneweb lebt von den Vermittlungsgebühren, die die Männer zahlen müssen, so wie sich eine Frau meldet
Der bereits durch andere Schreiberinnen hinterlassene Eindruck, dass sich allerlei Frankensteins und Scheintote bei Anneweb herumdrücken, stimmt leider. Zwei Dates waren ganz amüsant, zwei völlig daneben, weil die Typen, die dann auftauschten eben nichts mit Männern zu tun hatten, die Frau "näher" kennen lernen will.

Bezeichnend für mich ist folgender Vorfall: Ich traf mich mit einem Herrn in einem Hotel im Kinzigtal. 
Ausgemacht war ein Essen, Spaziergang und bei passender Chemie evtl. weitere Treffen.
Entgegen der eigenen Beschreibung kam ein zittrig Männlein in meiner Größe (169) der kaum aus den eigenen Augen sehen konnte. Brille trug er nicht, wohl, um jünger zu wirken.
Effekt: Beim Betreten des Restaurants schlug er der Länge nach auf den Boden auf. 
Um es abzukürzen: Ich verließ die Stätte der Peinlichkeit nach dem Essen, bot dem Greis aber an, ihn am nächsten Tag zum Bahnhof zu fahren, was ich auch tat. Er bot mit 10 Euro Spritgeld, was ich aber ablehnte. Irgendwie tat er mir leid, was soll´s ?
Ich teilte ich mit, dass wir (ich damals 41, agil, Hummeln im Hintern) nicht mit ihm (Beschreibung sollte genügen) harmonieren könnte.
Er schrieb dennoch zwei, drei weitere mails, schwärmte, wie toll er den Abend doch gefunden hätte usw. (was meinte der Mann nur??) Ich reagierte nicht weiter und hatte es abgehakt.
Nach relativ kurzer Zeit kam nun von Anneweb selbst eine E-mail.
?Hallo ?.
Leider können wir für Dich keine weiteren Vermittlungen mehr vornehmen, da Du beim letzten Treffen mit X ( eben das Tattermännlein) weiteren Kontakt nur gegen Zahlung von einer erheblichen Summe angeboten hast.
Blablabla?

Da musste ich mir dann doch erstmal die Augen reiben. Der Tattergreis hatte tatsächlich seine Vermittlungsgebühr wiederhaben wollen und aus zusätzlichem Zorn, Enttäuschung usw. SO eine Nummer bei Anneweb abgelassen. 
Dass viele Männer einfach nur schlechte Verlierer sind, verwundert mich ja nun nicht so sehr.
Aber dass vorgeblich Erwachsene zu derartigen Lächerlichkeiten fähig sind, dann doch.
Der Gipfel der Unverschämtheit aber ist, dass die von Anneweb mich nicht einmal gefragt hatten, obwohl sie auch meine Telefonnummer hatten kam auch kein Anruf. Ich erspare mir die Schilderung meiner Gefühle, die ich einige Tage lang hatte. Schon aus Prinzip klärte ich den Sachverhalt dann per mail, Anneweb schickte auch weiterhin Vermittlungsangebote auf die ich aber ab jenem Vorfall dankend verzichtete.
Anneweb ist für mich seit nunmehr 2 Jahren erledigt, das Prinzip ?In dubio pro reo? oder ?erst fragen, dann schießen? scheint dort nicht zu gelten. Wer also meint, er könne aus Spaß an der Freude ab und zu ein Abenteuer erleben, findet sich schnell in der Rolle einer Prostituierten wieder, in die einen Anneweb ohne jegliche Rückfragen drängt, dazu genügt bereits die Lügengeschichte eines abgewiesenen Möchtegern-Casanovas. 
Das Fazit wird sich nun wohl jede selbst zusammenreimen können.Den einen Zwangsstern muss ich leider geben.

Weiblich, 39 Jahre

Anneweb war mein erstes Portal zum Thema Fremdgehen. Nach einem Jahr bin ich dort wieder ausgestiegen, da ich mich gefühlt habe wie eine Prostituierte, wobei Anneweb der Zuhälter gewesen wäre. Männer zahlen, Frauen nicht. Man wird von Anneweb an die Männer vermittelt. Ich hatte einfach keine Lust mehr, dass irgendein armer Wurm Anne web Geld zahlt, um mich sehen zu können... 
Zudem wird man dauernd von irgendeiner Dame verschwörerisch angerufen (während der Arbeitszeit!), ob man Zeit und Lust auf x, y oder z habe. SEHR irritierend. Insgesamt ist Anneweb mehr wie ein besserer Zuhälterring. Mädels, sucht Euch lieber Portale, bei denen Ihr den Kerlen auf Augenhöhe begegnet und umgekehrt.

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